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Hanns Herzing (1890 - 1971)

September 2018 bis Februar 2019

 

 

Irmgard Uhlig

November 2017 bis August 2018

Ausstellung einer Reihe von von Aqarellen.

 

Die Hochasien-Expedition der Gebrüder Schlagintweit in den Jahren 1854-1857

März – Oktober 2017

Sonderausstellung zu einem außergewöhnlichen Stück Alpin- und Geographiegeschichte. Als Schüler Alexander von Humboldts erkundeten die drei Brüder Hermann, Adolf und Robert Zentralasien und gelangten so bis ins ferne Indien.

Ihre besondere Leidenschaft galt den Bergen: Hatten sie bereits in den Alpen den Großglockner, Similaun und und die Wildspitze bestiegen, so standen auf ihrer Forschungsexpedition besonders auch das Karakorum und der Himalaya im Fokus. Ganz nebenbei stellten sie im Rahmen einer versuchten Erstbesteigung des Kamet (6785 m) einen weltweiten Höhenrekord auf.

Horst Lange

Oktober 2016 - Februar 2017

Anlässlich seines 80. Geburtstages wurden Bergansichten aus der Sächsischen Schweiz und den Alpen, aber ebenso Motive aus dem Dresdner Umland und dem Erzgebirge gezeigt.

Hauptsächlich für seine Aquarelle in eher realistischer Manier bekannt, wurden in dieser Sonderausstellung darüber hinaus auch abstrakte Sujets und Werke anderer Maltechniken präsentiert.

Creations in Nature

Dietmar Voorwold
April - September 2016

Die Stiftung Kunst und Berge präsentierte die raffinierten Werke des Düsseldorfer Grafikdesigners Dietmar Voorwold (geb. 1957). Er widmet sich der Installation von meist Naturmaterialien in der Landschaft, die als solche Ewigkeit ausstrahlt, aber mithilfe des vergänglichen Arrangements zugleich die Kürze des Daseins abbildet. Effektvoll zu einem Bild komponiert und im Medium der Photographie perpetuiert, überraschen und faszinieren die hauptsächlich im rauen Schottland entstandenen Werke stets aufs Neue.

Das Plakat zur Ausstellung finden Sie hier.

Gipfeltreffen

Jürgen Barth und Klaus Rügers
November 2015 - Februar 2016

Die Sonderaussetllung während der Wintermonate widmete sich gleich zwei zeitgenössischen Künstlern: Jürgen Barth beeindruckte mit seinen einprägsamen Landschaften und Naturdetails, die besonders die Form betonen und oftmals durch kräftige Flächen die Motive auf das Wesentliche konzentrieren.

Die Werke Klaus Rügers erzählten in ähnliche expressionistischer Sprache von der großen Verbundenheit mit der Natur. Gezeigt wurden Malereien und Grafiken von deutschen und italienischen Bergmotiven.

Mit Kletterseil und Pinsel

Irmgard Uhlig
August - November 2015

Im Rahmen einer Sonderausstellung wurden im Stadtmuseum Pirna ganz verschiedene Werke aus dem Schaffen Irmgard Uhligs präsentiert, die sie nicht nur als die begeisterte Elbsandsteinliebhaberin mit den bekannten, unzähligen Aquarellen zeigten, sondern auch ihr Umfeld - das schwer zerstörte Dresden der Nachkriegszeit - und ihre Arbeiten im Rahmen von Kartierungsaufträgen bei Architekturbüros beleuchteten.

Das Faltblatt zur Ausstellung finden Sie hier.

Bergimpressionen

Waldemar Neubert
Juni - Oktober 2015

1938 in Thüringen geboren, erlernte Waldemar Neubert schon zu Schulzeiten das Zeichnen und Malen. Dem Studium der Chemie und Physik folgte die Promotion zum Doktor der Kernphysik. Neben der wissenschaftlichen Arbeit war er begeisterter Bergsteiger und besuchte noch zu Vorwendezeiten die rauen Gipfel des Pamir, wo ihm 1971 die Erstbesteigung Pik Drushba gelang.

Seine Bilder bezeugen die tiefe Verbundenheit zu den Bergen, die mit ihren verschiedenen Felsstrukturen, kompositorischen Durchblicken und den atmosphärischen Farben ein weites Repertoire phantastischer Motive bieten.

Ein Leben für die Berge

Irmgard Uhlig
März - Oktober 2015

Impressionen aus der Sächsischen Schweiz, Böhmen und dem Erzgebirge

In der Sonderausstellung auf Schloss Weesenstein wurden ausgewählte Bilder Irmgard Uhligs präsentiert. Der Fokus lag hauptsächlich auf Werken, die in der Öffentlichkeit weniger bekannt sind und das Schaffen der Künstlerin in all ihren Facetten zeigen.

BergANsichten

Februar - Juni 2013

Die Stiftung Kunst und Berge zeigte ausgewählte Werke von Irmgard Uhlig und Heinz Lothar Stutte.

Die beiden Künstler kannten einander gut und mehrfach entstanden Werke nach denselben Vorlagen. Während Irmgard Uhlig die Berglandschaften in ihren Aquarellen vor Ort einfing, dokumentierte Heinz Lothar Stutte die Einzigartigkeit der Berge in seinen Photographien. So finden sich vergleichbare Motive aus der Felsenstadt Meteora, den wilden Alpen und dem lieblichen Sandstein.

In dieser einzigartigen Ausstellung wurden die Werke zusammengeführt und können Seite an Seite betrachtet werden. Nicht nur der Wandel der Landschaft im Lauf der Zeiten wurde in diesen Arbeiten festgehalten. Es ergeben sich dabei auch interessante Einblicke in die unterschiedliche künstlerische Wahrnehmung.